Solidarität mit der iranischen Freiheitsbewegung!

Die Iran-Konferenz wurde vom Atlantic aufgrund eines Artikels in der Mopo und mehrerer Beschwerden abgesagt. Die Kundgebung vorm Hotel ist damit hinfällig.

Haltet aber bitte die Augen und Ohren offen, falls das Treffen an einem anderen Ort stattfinden sollte.

11.2.2010, 17.00 Uhr

Kundgebung gegen die Konferenz: „Islamische Republik Iran: am Ende oder im Aufschwung?“ im Kempinski Hotel
Vor dem Hotel Atlantic Kempinski Hamburg, An der Alster 72 – Ecke Holzdamm

Auch die Gruppe Emancipate Hamburg! unterstützt die Kundgebung gegen die absolut widerliche Iran-Konferenz am kommenden Donnerstag im Atlantic Hotel.

Aufrufe gibt es von der Hamburger Studienbibliothek und Cosmoproletarian Solidarity.

Außerdem hier noch ein offener Brief der Arbeiterkommunistischen Partei des Irans:
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Demo gegen antisemitische Schläger!

Hier schonmal ein Foto von der Demonstration am 13.12.2009

Presseberichte und eine Nachbereitung folgen….

Bevor wir uns näher mit einer Nachbereitung beschäftigen konnten, gab es leider schon den nächsten Überfall von B5 Aktivisten, dazu mehr in einer Pressemitteilung des Bündnis gegen Hamburger Unzumutbarkeiten.

13.12. Demo gegen Antisemitismus!

Aufgrund der Vorfälle vom 25. Oktober hat sich in Hamburg ein Bündnis formiert. Dieses veranstaltet nun am 13. Dezember eine Demonstration zum B-Movie, wo an diesem Tag wieder der Film „Warum Israel“ gezeigt wird.

Damit dies möglich ist rufen wir alle AntifaschistInnen dazu auf sich an der Demonstration zu beteiligen.

Antisemitismus bekämpfen!

Hier der Aufruf:
Antisemitische Schläger unmöglich machen – auch von links!

Am Sonntag, den 25.10.2009, verhinderten Antisemitinnen und Antisemiten gewaltsam eine vom Hamburger Programmkino b-movie und der Gruppe Kritikmaximierung geplante Vorführung von Claude Lanzmanns Film »Warum Israel«.

Mitglieder des »Internationalen Zentrums« B5, der Gruppe »Sozialistische Linke« (SoL) und der »Tierrechtsaktion Nord« (TAN), die sich mit Mundschutz und Quarzsandhandschuhen auf eine körperliche Auseinandersetzung vorbereitet hatten, verweigerten den Gästen den Zugang ins Kino. Besucherinnen und Besucher wurden dabei gezielt ins Gesicht geschlagen und als »Schwuchteln« und »Judenschweine« beschimpft. Auch in den Tagen darauf wurden Gäste, die von Blockadebeteiligten auf der Straße wiedererkannt wurden, bedroht und, in mindestens einem Fall, auch tätlich angegriffen.
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Wider dem antisemitischen Wahn

Einmal mehr schlug heute der antisemitische Mob aus dem antiimperialistischen Zentrum B5 los. Die altbekannte Melange aus SOL Hamburg, TAN und Umfeld erdreistete sich heute eine Filmvorführung der Gruppe Kritikmaximierung zu verhindern. Es sollte der Film „Warum Israel“ des Resistance-Kämpfers Claude Lanzmann gezeigt werden. Die AntisemitInnen führten dagegen ein krudes Theaterstück auf und griffen die GenossInnen, die den Film anschauen wollten brutal an.

Es ist an der Zeit, den linken AntisemitInnen endgültig ihre Grenzen aufzuzeigen und solche Angriffe unmöglich zu machen!

mehr Informationen zu dem Angriff bei Kritikmaximierung und Cosmoproletarian Solidarity.

Nachtrag zur Kundgebung am 20. Juni 09

Am heutigen Samstag, 20. Juni 2009, fand am Hamburger Hauptbahnhof eine Kundgebung aus Solidarität mit den protestierenden Menschen im Iran statt. Dazu aufgerufen hatten Peyvand – Solidaritätskomitee der Freiheitsbewegungen im Iran, die Arbeiterkommunistische Partei Iran, das Solidaritätskomitee für die Arbeiter/innen im Iran und die Basisgruppe Antifaschismus Bremen. Die Kundgebung richtete sich ausdrücklich gegen die islamische Republik als ganze und nicht nur gegen die Fälschung der Präsidentenwahl zugunsten Ahmadinedschads. Es handelte sich um die Kundgebung der iranischen Linken, die sich damit eindeutig von einer weiteren heute stattfindenden, von Mousavi-Anhänger_Innen und persischen Nationalist_Innen organisierten Demonstration abgrenzen wollten. (mehr…)

Zerschlagt die islamische Republik Iran

Wir rufen alle AntifaschistInnen dazu auf am kommenden Samstag solidarisch zu handeln und sich an der Demonstration „Die Revolution denken, sich mit dem Widerstand der Menschen im Iran solidarisieren! Gegen Tugendterrorismus, Antisemitismus und Repression – zerschlagt die Islamische Republik!“ zu beteiligen.

Die Demonstration beginnt um 12:00 am Hamburger Hauptbahnhof (Steintorwall)

Den kompletten Aufruf und weitere Informtionen zur Situation im Iran gibt es auf dem Blog Cosmoproletarian Solidarity.

8. Mai

Game over Krauts! 8. Mai 2009 – Demo in Oldenburg

Am 8. Mai 1945 kapitulierte Nazi-Deutschland vor den herannahenden Alliierten. Dieses Datum symbolisiert die militärische Zerschlagung des staatlichen Nationalsozialismus.
Am 08. Mai 2009 wollen wir den Opfern des deutschen Wahns gedenken. Wir wollen aber auch auf die Fortexistenz des deutschen Projektes aufmerksam machen und deren endgültige Negation einfordern. Kommt am 08. Mai 2009 zur Demonstration nach Oldenburg.
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Neu: Ab Februar 2009

Ab diesem Monat, gib es einen „Text des Monats“ auf dem Emancipate! Blog, den Anfang macht ein Text von Eric Hoffer aus dem Jahr 1968. Für Kritik, Diskussionen oder sonstige Anmerkungen zu den von uns ausgewählten Texten stehen wir natürlich gerne zur Verfügung.

Solidarität mit Israel

Nach der Kundgebung „Hamburg für Israel am 17. Januar, hier noch einige Berichte zur Kundgebung und das sehr lesenswerte Flugblatt der McGuffin Foundation. Außerdem noch, unser Aufruf-Flugblatt als PDF-Datei!

Erklärung: Flagge zeigen!?

Flagge zeigen!?

Zu den Vorfällen auf der Demonstration am 3. Oktober

Auf der Demonstration „Hart Backbord! – Für etwas Besseres als die Nation!“, organisiert vom Bündnis „Hart Backbord!, Hamburger autonome und antifaschistische Gruppen“, kam es am 3. Oktober zu einem Angriff auf israelsolidarische Antifaschist_innen.
Nicht einmal 5 Minuten, nachdem sich die kleine Gruppe, welche Israel-Fahnen mitführte, hinter dem Lautsprecherwagen in die Demo begeben hatte, näherten sich ihr zwei Personen aus dem Umfeld des „antiimperialistischen Stadtteilzentrum“ B5. Nachdem ihrem Verlangen nach Einpacken der Fahnen nicht nachgekommen worden war, griffen sie einen der Fahnentragenden an und versuchten unter Anwendung körperlich Gewalt die Flagge an sich zu bringen.
Bis auf eine Handvoll von Genoss_innen, welche sich zu der Gruppe stellten, war die Stimmung der Umstehenden klar gegen die Träger der Fahnen und ihre Begleitung gerichtet. Man hielt zwar die Schläger zurück, forderte jedoch immer wieder die israelsolidarischen Antifas zum Verlassen der Demo oder dem Ablegen der beiden Fahnen auf.
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